DemenzHilfe Oldenburg e.V.

FACHBERATUNG und NETZWERKSTELLE

Publikationen

Veröffentlichung der Bachelorarbeit einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin der DemenzHilfe Oldenburg e.V., Isabelle Braick

Die vorgelegte Bachelorarbeit basiert auf internen, vertraulichen Daten und Informationen. In diese Arbeit dürfen Dritte, mit Ausnahme der Gutachter und der Verfasserin, Isabelle Braick  ohne ausdrückliche Zustimmung des Verfassers keine Einsicht nehmen. Eine Vervielfältigung und Veröffentlichung der Bachelorarbeit ohne ausdrückliche Genehmigung – auch auszugsweise – ist nicht erlaubt.

zur Bachelorarbeit

Die Allianz für Menschen mit Demenz

Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit 2014-2018 -> Ein Kurzbericht

Bildergebnis für die allianz für menschen mit demenz

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Neuer Ratgeber „Ein gutes Leben mit Demenz“, herausgegeben von der Stiftung Demenzpaten

 

gerne möchten wir Sie darüber informieren, dass soeben der Ratgeber „Ein gutes Leben mit Demenz. Verstehen und Selbstmanagement für Angehörige und Pflegende“ im Verlag Schmidt-Römhild erschienen ist, herausgegeben von der Stiftung Demenzpaten (gemeinnützig).

Angehörige und Pflegende erhalten wertvolle, praxiserprobte Ratschläge, wie ein neuer Weg zum stressfreien Umgang mit Demenzerkrankten zu erreichen ist. Der Lösungsansatz ist dabei verblüffend einfach – Wissen! Denn erst durch vernetztes und praktisch anwendbares Wissen um die Krankheit kann effizientes Selbstmanagement gelingen, der Alltag bewältigt und die Qualität des eigenen Lebens aufrechterhalten werden.

Neueste Erkenntnisse der Medizin, Neurodidaktik und Psychoedukation sind in dieses Werk eingeflossen. Autor ist Cornelius Weiß, Arzt an einer südhessischen Klinik und Gründer des

Bündnisses Junger Internisten. Er forscht u. a. zum Thema Psychoedukation von Angehörigen Schwersterkrankter.

Für weitere Infos zum Inhalt und zur Zielsetzung des Buches besuchen Sie bitte www.demenzleben.de.

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 Raus aus der Demenz-Falle!

Prof. Gerald Hüther
Raus aus der Demenz-Falle!: Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren

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Er kommt aus einem kleinen Dorf in Thüringen. Er floh als Jugendlicher aus Deutschland Ost. Und er wurde in Deutschland West einer der führenden Hirnforscher. Prof. Gerald Hüther hat als Neurobiologe intensiv die Strukturen und Funktionsweisen des menschlichen Gehirns erforscht und sich dabei vor allem auch darum bemüht, seine Erkenntnisse allgemeinverständlich zu formulieren. Hüther hat verschiedene populärwissenschaftliche Bücher verfasst und beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit der Frage, wie man die Selbstheilungskräfte des Gehirns aktivieren kann, um sich vor Demenz zu schützen.


Die aktuelle Demenz-Forschung ist der Überzeugung, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird. Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten macht Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, deutlich, dass diese im letzten Jahrhundert entwickelte Vorstellung nicht nur unzutreffend ist. Sie hat auch den Blick für das Phänomen verstellt, das tatsächlich für die Herausbildung von Demenz verantwortlich ist: die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns. Dieses neuroplastische Potential verlieren wir aber fast alle zwangsläufig in einer Welt, in der uns die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zunehmend abhandenkommt.
 
Verlag:
Arkana
 
Veröffentlichung:
2. Oktober 2017
 
Bestellnummer:
ISBN: 978-3442342099

Beteiligtsein von Menschen mit Demenz

Demenz Support Stuttgart
Beteiligtsein von Menschen mit Demenz
Praxisbeispiele und Impulse
 
Inhaltsbeschreibung:
Beteiligt sein an allem, was uns betrifft und wichtig ist: Wer will das nicht? Genau das bleibt Menschen mit demenzieller Veränderung aber oft verwehrt. Es hat keine Tradition in unserer Gesellschaft.
Das Buch stellt Beispiele einer gelingenden Praxis vor: Vorgehensweisen, bei denen Betroffene sich auf Augenhöhe mit Profis und Angehörigen auseinandersetzen. Unterstützungsformen, die es ihnen ermöglichen, sich in Wort und Schrift zu äußern und einzumischen, ergänzt durch Anregungen für beteiligungsorientierte Vorgehensweisen in Vereinen, Kulturprojekten, lokalen Planungsprozessen sowie im Rahmen von Workshops und Veranstaltungen.
Ein Praxisbuch im besten Sinn des Wortes.

Buchcover

Aus dem Schatten treten.

Inhaltsbeschreibung:

Buch Screenshot

Mit 54 Jahren wurde Helga Rohra die Diagnose Lewy-Body-Demenz gestellt. Sie stürzte in eine Depression. Als sie Anfang 2010 erstmals öffentlich über ihre Demenz sprach, tat sie das noch unter dem Pseudonym „Helen Merlin“.

Seitdem ist viel passiert: Helga Rohra wurde zu einer Aktivistin, die sich einmischt, um die Sache der Menschen mit Demenz zu vertreten: Im Vorstand der Alzheimer Gesellschaft München, in den Medien und auf Demenz-Kongressen.

„Ich bin dement, na und?“, ist ihr Motto, wenn sie von ihren Erlebnissen mit Nicht-Dementen berichtet. Da sind etwa die Psychiater, die öffentlich bezweifeln, dass sie unter einer Demenz leidet. Oder die Angehörigen sozialer Berufe, die sich im Umgang mit ihr überfordert fühlen. Und die Nachbarn und Freunde, die hilflos stammeln: „Du Arme, bist Du jetzt auch dement!“ Mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Humor hält Helga Rohra der Gesellschaft den Spiegel vor. Sie zeigt, wie unbeholfen wir Menschen mit Demenz manchmal gegenübertreten. Und wie wenig wir ihnen dabei gerecht werden.
Ihr Buch richtet sich an alle, die aus erster Hand erfahren wollen, welche Hürden Menschen mit Demenz in unserer Gesellschaft überwinden müssen und welche Potenziale noch in ihnen stecken. Es ist aber auch eine Einladung an andere Betroffen, sich auszutauschen und gemeinsam die Stimme zu erheben, für eine wirkliche Teilhabe von Menschen mit Demenz.

„Diese Geschichte nimmt vorweg, was vielen bevorsteht: Frühdiagnose ohne Ursachenbehandlung; mit der Erkrankung selbstverantwortlich leben – ohne naiven Glauben an ein Wundermittel.” Prof. Dr. Hans Förstl, Direktor der Psychiatrische Universitätsklinik München

Nebelwelten – das aktuelle Buch von Peter Wißmann

Worum geht es?

NebelweltenNebelwelten

Demenz ist in aller Munde. Das Thema ist im medien-Mainstream angekommen. In der „Demenz-Szene“ gären ständig neue Versorgungskonzepte, und die Forschung liefert Woche für Woche Meldungen über den angeblich bevorstehenden Durchbruch. Sogar die Bundesregierung ist tätig geworden und hat eine „Allianz für Menschen mit Demenz“ gebildet.

Könnte also gar nicht besser laufen, oder? Doch, sagt Peter Wißmann. In den zurückliegenden Jahren ist zwar viel Positives erreicht worden. Da das Thema Demenz sich zu einem Selbstläufer entwickelt hat, hat aber auch zu krassen Fehlentwicklungen geführt: Ziele werden nur vage definiert, Interventionen erfolgen wirr und wenig durchdacht. Mit großer Geste wird gemacht, gemacht, gemacht – Hauptsache, das Gewissen ist beruhigt. Gute Ideen erschöpfen sich so leicht in wohl tönenden Phrasen und bequemen Ritualen. Auf der anderen Seite sind neue und alte Irrtümer auf dem Vormarsch: Menschen mit Demenz sollen in eine schöne neue Welt von Wohlfühl-Inseln einziehen, möglichst abgeschirmt vom Rest der Gesellschaft. Wenn sie tanzen, singen oder gärtnern möchten, dann bitte gut dokumentiert und mit therapeutischem Mehrwert. Schließlich sind sie ja vor allem krank und schließlich ist Demenz vor allem furchtbar. Aus vielen schlechten Ideen kann schnell ein gefährlicher neuer Mainstream entstehen. So kann es nicht weitergehen, sagt Wißmann, ein Insider mit jahrzehntelangem Erfahrungshintergrund. Mit seiner Streitschrift hält er der „Demenz-Szene“ den Spiegel vor. Er benennt Fehlentwicklungen und zeigt Alternativen auf. Und: er lenkt den Blick wieder auf die Menschen, um die es bei dem Ganzen eigentlich gehen sollte.

Ein paar Stichworte zum Inhalt:

• Trennen und separieren – Demenzdörfer und Co.
• Lügen und betrügen – die merken das doch eh nicht mehr!
• Therapie, Therapie, Therapie – der evidenzbasierte Frohsinn
• Qualitätsmanagement statt „quality time“ – lässt sich Zuwendung verwalten?
• Ehrenamt ja – aber bitte nur, wie die Profis es wollen
• Bunkermentalität und Korpsgeist – wir sind doch die Guten!
• Politik – die ewige Pflegereform?

http://www.demenz-support.de/aktuell/Nebelwelten

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