Die Zielsetzung des Vereins ist
eine Verbesserung und Erweiterung
der ambulanten und stationären
Versorgungsstruktur im Raum
Oldenburg und den angrenzenden
Landkreisen.
Die „DemenzHilfe Oldenburg e.V."
bietet Senioren, sowie Menschen
mit Behinderungen, Hilfen zur
Erhaltung ihrer selbständigen
Lebensführung an.
Durch Koordinierung bedarfsorientierter
Versorgungsstrukturen werden
Menschen mit Demenz unterstützt.
Der Verein bietet Beratung und
einindividuelles Leistungs-Paket,
mitkostenlosen Schulungsangeboten.
Das Angebot dient als Unterstützung
für Betroffene und deren Angehörige.
DemenzHilfe Oldenburg e.V.
Unterm Berg 51
26123 Oldenburg
Sie erreichen uns
Montag - Freitag
von 8.00 - 16.00 Uhr
Tel.: 0441 / 36 14 3-9 08 (AB)
Fax: 0441 / 36 14 3-9 09
Mobil: 0152 / 21 65 48 87

Hier gibt es den Antrag als PDF
Datei zum Download
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Schulungen
Schulung für Ehrenamtliche Betreuer/ Innen und pflegende Angehörige
Die DemenzHilfe Oldenburg bietet in regelmäßigen Abständen Schulungen für Interessierte und Angehörige an.
Inhalte dieser Schulung sind Grundinformationen über die Krankheitsbilder, Behandlungsformen der Demenz, die Pflege und die Kommunikation mit demenzerkrankten Menschen.
Schließlich werden Hilfen angeboten, mit der emotionalen Belastung, die in der Betreuung und Pflege demenzkranker Menschen auftreten, umzugehen.
Fragen, Zweifel und Ängste können hier in Ruhe besprochen werden.
Nach dem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer/Innen ein Zertifikat.
Anmeldung: 0441 36143908 oder:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Die Teilnahme an dem Kurs ist kostenfrei.
1. Einführung
Begrüßung, Organisatorisches, Erfahrungsaustausch, Einführung in die Thematik: Basisinformation zum Thema Demenz.
2. Demenz aus medizinischer Sicht
Ursachen einer Demenz, Diagnostik, und Behandlungsmöglichkeiten.
3. Das frühe Stadium
Erste Verluste der Alltagskompetenz, Verlust der Autonomie, Zugang zur Welt der Betroffenen, Kommunikation.
4. Das mittlere Stadium
Rückzug und Antriebslosigkeit, mangelnde Bewegung, ablehnendes Verhalten, Akzeptanz der Situation.
5. Das späte Stadium
Zunehmende Hilflosigkeit, Bettlägerigkeit, Körperhygiene, Anziehen, Ernährung, Ausscheidung.
6. Recht und Versicherung
Pflegeversicherung, der Besuch des Medizinischen Diensts der Krankenkasse, das Pflegeleistungsergänzungsgesetz, das Betreuungsrecht.
7. Entlastung der Angehörigen
Motive zur Pflegeübernahme, Reflektion individueller Belastungen, Entlastungsangebote, Hilfsmittel.

