Die Zielsetzung des Vereins ist
eine Verbesserung und Erweiterung
der ambulanten und stationären
Versorgungsstruktur im Raum
Oldenburg und den angrenzenden
Landkreisen.
Die „DemenzHilfe Oldenburg e.V."
bietet Senioren, sowie Menschen
mit Behinderungen, Hilfen zur
Erhaltung ihrer selbständigen
Lebensführung an.
Durch Koordinierung bedarfsorientierter
Versorgungsstrukturen werden
Menschen mit Demenz unterstützt.
Der Verein bietet Beratung und
einindividuelles Leistungs-Paket,
mitkostenlosen Schulungsangeboten.
Das Angebot dient als Unterstützung
für Betroffene und deren Angehörige.
DemenzHilfe Oldenburg e.V.
Unterm Berg 51
26123 Oldenburg
Sie erreichen uns
Montag - Freitag
von 8.00 - 16.00 Uhr
Tel.: 0441 / 36 14 3-9 08 (AB)
Fax: 0441 / 36 14 3-9 09
Mobil: 0152 / 21 65 48 87

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Die Altersstruktur
Etwa 6,5 % bis 8,7 % der Bevölkerung über 65 Jahre leidet an einer Demenz, wobei der Morbus Alzheimer die häufigste Variante darstellt. Das entspricht einer Gesamtzahl von etwa 1,3 Millionen Erkrankter;Tendenz ist steigend. Es wird davon ausgegangen, dass sich in den nächsten Jahrzehnten die Zahl der Menschen mit einer Demenz mehr als verdoppeln wird. Die Versorgung von dieser Patienten, die Begleitung von Kompetenzen und Fähigkeiten bzw. die Verlangsamung mentaler und physischer Abbauprozesse sollen in den Vordergrund treten.
Neben der Betreuung geht es besonders um die Unterstützung und Stabilisierung vorhandener Strukturen, z. B. der pflegenden Angehörigen. Demenzen sind mit Abstand der häufigste Grund für eine vollstationäre Versorgung in Pflegeheimen (Quelle: Bickel, 1999).
Viele Angehörige schrecken jedoch vor dem Schritt zurück, ihren Anverwandten in einem Pflegeheim versorgen zu lassen, weil sie dort häufig noch ein Angebot erleben, das ihren Ansprüchen an pflegerischer Betreuung nicht genügt. Pflegende Angehörige geraten aber bei der Fortführung der Versorgung ihres Familienmitglieds häufig an die Grenzen ihrer physischen und psychischen Leistungsfähigkeit.
Professionelle ambulante Dienste können einen Patienten mit Demenz auf Dauer nicht professionell häuslich versorgen. Unruhe (Weglauftendenzen), Verhaltensauffälligkeiten und Verwahrlosungstendenzen zwingen über kurz oder lang bisherige Pflegepersonen über Alternativen nachzudenken.
Die Symtomatik einer Demenz verlangt ein hohes Maß an gerontopsychiatrischem Fachwissen.
Die Familie ist die größte Pflegeeinrichtung in der Bundesrepublik Deutschland!
DemenzHilfe Oldenburg e.V. bietet entsprechend den Anforderungen der Patienten ausführliche Beratungsgespräche für pflegende Angehörige und interessierte Menschen.
Schulungen zur Integrativen Validation werden regelmäßig angeboten.
Diese beinhalten das Verständlichmachen der veränderten Wahrnehmungen sowie Umgang mit Patienten.
Zusätzlich bietet DemenzHilfe Oldenburg e.V. Betreuung und Begleitung von Menschen mit Demenz an.
Basale Stimulation wird angewandt und vermittelt.
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